Sun - Solaris SCSA Fortbildung

Ein Firebrand Training
7
Tage Kurs

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Übersicht

In diesem 7-tägigen beschleunigten Lernverfahren zum Sun Certified Systems Administrator (SCSA) erwerben IT-Spezialisten die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Entwicklung und Verwaltung von Sun™ Solaris™ Netzwerken.

Die SCSA-Zertifizierung richtet sich an Systemadministratoren, die mit der grundlegenden Systemverwaltung der Solaris Betriebssystemumgebung (Solaris OE) betraut sind sowie an Support-Mitarbeiter für technische Anwendungen, die für die Verwaltung von Netzwerkservern unter Solaris OE verantwortlich sind. Dieser Kurs ist leistungsorientiert und speziell auf die praktischen Anforderungen von IT-Spezialisten zugeschnitten.

Firebrand Training ist wie kein anderes "Boot Camp". Beim Firebrand Training lernen Sie ganz einfach mehr. Wir bieten beschleunigte Schulungsprogramme, die Teilnehmern nicht nur die gewünschte Zertifizierung bieten, sondern auch umfassende Kenntnisse der Produkte vermitteln.

Das Lehrpersonal ist immer anwesend, um Teilnehmer einzeln oder in Gruppen zu betreuen, Übungen im Labor und praktische Anwendungen zu leiten und so den Lernerfolg sicherzustellen. Alle Aspekte wurden von uns sorgfältig geplant - das zeigt sich in den unübertroffenen Unterrichtsmethoden und dem aufmerksamen Service, den erstklassigen Schulungs- und Prüfungseinrichtungen und nicht zuletzt den vielen Erfolgsgeschichten einzelner Teilnehmer und ganzer Unternehmen. 

Wir sorgen für ein rundum erfolgreiches Training, angefangen von der gewissenhaften Zusammenstellung unseres einzigartigen Schulungsprogramms bis hin zur sorgfältigen Auswahl von Unterrichtsmaterialien. Damit ist Firebrand Training der beste Weg zu Ihrer SCSA-Zertifizierung. In unserer Verpflichtung zu qualitativ hochwertigem Training und bestens ausgestatteten Einrichtungen sind wir anderen Anbietern weit voraus. 

Unser beschleunigtes Lernverfahren für die Sun Solaris-Zertifizierungen ist die umfassendste Weiterbildung, die es heute gibt.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Vorteile

Die Sun Solaris SCSA-Zertifizierung ist der weltweit anerkannte Standard zum Nachweis von Kenntnissen in der Solaris-Betriebssystemumgebung.

Es sprechen viele Gründe für eine SCSA-Zertifizierung, darunter berufliche Aufstiegsmöglichkeiten, persönliche Entwicklung, Erweiterung der Fähigkeiten und höherer Verdienst. Fachkräfte mit SCSA-Zertifizierung weisen nach eigenen Aussagen höhere Kompetenz und Produktivität in der Sun Solaris-Betriebssystemumgebung auf. Mit der SCSA-Zertifizierung heben Sie sich auf dem heutzutage so stark umkämpften Stellanmarkt von der Konkurrenz ab, verbessern Ihre Chancen am Arbeitsmarkt sowie Ihr potenzielles Einkommen und Ihre berufliche Weiterentwicklung, ganz abgesehen von größer Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Eine fachliche Zertifizierung ist somit eine sinnvolle Investition in Ihre Zukunft - und die Ziele Ihrer Organisation. Obwohl eine solche Zertifizierung keine automatische Erfolgsgarantie ist, haben Studien erwiesen, dass sie in vielerlei Hinsicht sehr hilfreich sein kann:

  • Höhere Arbeitsmoral und mehr Selbstbewusstsein
  • Mehr Effizienz und Produktivität bei der Arbeit
  • Finanzielle Vorteile
  • Förderung der Karriere

Fachkräfte mit SCSA/SCNA-Zertifikat werden auf technischer Ebene als leitende Experten für Betriebssysteme gewürdigt und anerkannt. Das durchschnittliche Jahresgehalt für Experten mit SCSA-Zertifizierung beläuft sich auf ca. $55.000 bis $70.000.

Teilnehmer, die die Sun Zertifizierungsprüfung erfolgreich bestanden haben, erhalten:

  • ein offizielles Sun-Zertifikat
  • ein Glückwunschschreiben
  • eine SCSC/SCNA-Anstecknadel

Beschleunigtes Lernen – kein gewöhnlicher Kurs

Unsere Lehrmethoden

Firebrand Training bietet Lernformen, die jedem individuellen Bedürfnis der Kursteilnehmer gerecht werden. Wir unterrichten nach unserer preisgekrönten Lehrmethode: Visuell, Taktil, Auditiv über den ganzen Tag verteilt. Der Kurs umfasst Vortrag, praktisches Lernen im Labor, Laborpartner und Gruppenübungen, Selbststudium, Selbstüberprüfung, Frage und Antwort Drills sowie ‘freundliche Wettkämpfe’ zwischen parallel laufenden Kursen.

Modernste Trainingseinrichtungen

Firebrand Training hat modernste Klassenräume, zu denen die Teilnehmer rund um die Uhr Zugang haben.

Limitierte Klassengrösse

Die Klassengrössen sind grundsätzlich beschränkt. Jeder Teilnehmer erhält eine angemessene persönliche Betreuung durch den Kursleiter.

Komplettpaket ohne versteckte Gebühren

Unsere Kurspreise verstehen sich inklusive aller anfallenden Kosten. Im Kurspaket sind enthalten: Unterricht, Kursunterlagen, Unterkunft, alle Mahlzeiten und Snacks sowie Prüfungsgutscheine (nicht für (ISC)2, ISACA und PMI Kurse).

Flexibles Training

Firebrand Training bietet speziell auf die Bedürfnisse der Kursteilnehmer abgestimmtes Training an. Die Trainer gehen auf die individuellen Lernbedürfnisse der Teilnehmer ein und sichern somit gezielt den Lernerfolg.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Lehrplan

Firebrand Training bietet intensive, von Trainern geleitete Kurse an, in denen Sie Grundkenntnisse erwerben, sich praktische Fähigkeiten aneignen und Ihre Zertifizierungen verdienen können. Sie werden gezielt darauf vorbereitet, Ihre neuen Kenntnisse sofort im Beruf einzusetzen.

SYSTEMKONZEPTE

  • Zuordnung ausgewählter Begriffe der Systemadministration zur entsprechenden Definition: Daemons, Shell, Dateisystem, Kernel, Betriebssystem.
  • Definieren der Wirkung verschiedener man-Befehlsoptionen beim Anzeigen von Online-Manpages.

DAS BOOT-PROM

  • Darstellen oder Erkennen der Kombination von Aktionen, die erforderlich sind, um ein nicht mehr reagierendes System zu unterbrechen.
  • Angabe der Befehlszeichenfolgen für die Manipulation benutzerdefinierter Gerätealiasnamen.

INSTALLATION

  • Beschreiben der Abfolge von Schritten zur Installation der Software für das Betriebssystem Solaris 8 auf einem vernetzten, eigenständigen System.
  • Darstellen der Funktion folgender Package-Administrationsbefehle: pkgadd, pkginfo, pkgchk und pkgrm.
  • Darstellen der erforderlichen Schritte zur Installation eines Patches, Überprüfen, welche Patches derzeit installiert sind und Entfernen eines Patches mithilfe der Befehle patchadd, patchrm oder showrev. .

INITIALISIEREN UND HERUNTERFAHREN

  • Zuordnung der Runlevels im Betriebssystem Solaris zu deren intendierten Funktionen.
  • Angeben der Funktionen folgender Dateien oder Verzeichnisse und deren Beziehungen zueinander: /etc/inittab, /etc/init.d, /etc/rc#(wobei # einen Wert zwischen 0 und 6 oder S annimmt) oder /etc/rc#.d(wobei # einen Wert zwischen 0 und 6 oder S annimmt).
  • Identifikation der Befehle, mit denen das Runlevel eines Systems in einen spezifischen Zustand versetzt werden kann.

BENUTZERADMINISTRATION

  • Identifikation der folgende Anmeldeverfahren: Anmelden an einem System, Abmelden von einem System und Ändern der Anmeldepasswörter.
  • Angeben des Befehls, mit dem festgestellt werden kann, welche Benutzer zur Zeit am System angemeldet sind.
  • Angeben der nötigen Schritte zum Erstellen von Benutzerkonten auf dem lokalen System mithilfe des Dienstprogramms admintool.
  • Angeben der Befehlssyntax zum Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Benutzer-/Gruppenkonten auf dem lokalen System mit den Befehlen useradd, groupadd, groupmod, userdel oder groupdel.
  • Am Beispiel einer vorgegebenen Benutzeranmelde-Shell: Auflisten der Shell-Initialisierungsdateien, mit denen die Arbeitsumgebung eines Benutzers bei der Anmeldung konfiguriert wird.

SICHERHEIT

  • Erkennen, wie im Inhalt von einer oder mehreren Dateien nach regulären Ausdrücken gesucht werden kann.
  • Auflisten von Befehlsfolgen zum Anzeigen oder Ändern von Datei- und Verzeichnisberechtigungen.
  • Unterscheiden der Wirkung ausgewählter umask-Werte auf die Berechtigungen, die neu erstellten Dateien und Verzeichnissen zugewiesen werden.
  • Auflisten der Schritte zum Erstellen, Ändern und Löschen von ALCs (Access Control Lists) für Dateien in der richtigen Reihenfolge.

PROZESSSTEUERUNG

  • Auflisten der Befehle, die Informationen zu allen aktiven Prozessen im System anzeigen.
  • Angeben der Wirkung bestimmter Signale, die an einen Prozess geschickt werden.
  • Auflisten der Befehle zur Beendung eines aktiven Prozesses.

DATEISYSTEME

  • Auflisten der unterschiedlichen Dateisystemtypen im Betriebssystem Solaris.
  • Angeben der Wirkung häufig verwendeter Optionen zum Befehl mount.
  • Unterscheiden des Verwendungszwecks der Dateien /etc/mnttab und /etc/vfstab.
  • Auswählen der korrekten Aussagen über den intendierten Zweck der Verzeichnisse /etc, /opt, /usr, /export und / (Root-Verzeichnis).
  • Auflisten der erforderlichen Schritte für den Zugriff auf Daten, die auf Disketten oder CD-ROMs gespeichert sind.

DATEIEN UND VERZEICHNISSE

  • Angeben der Befehle, mit denen sich die Größe von Dateien und Verzeichnissen für eine Speicherung auf Band reduzieren lässt.
  • Zuordnen folgender Dateitypen zu ihren Funktionen: reguläre Dateien, Verzeichnisse, symbolische Links, Gerätedateien und Hard-Links.

DER BOOT-PROZESS

  • Zuordnen der Boot-Befehlsoptionen zu deren Funktionen. Auswählen des Befehls, der das aktuelle Runlevel eines Betriebssystems Solaris meldet.
  • Am Beispiel eines rc-Verzeichnisses (Run-Control-Verzeichnisses): Unterscheiden zwischen der grundlegenden Funktion eines Skripts, dessen Name mit einem großen S beginnt und einem Skript, dessen Name mit einem großen K beginnt.

FESTPLATTENKONFIGURATION

  • Auswählen des Befehls, mit dem Gerätekonfigurationsinformationen für ein neues Festplattengerät hinzugefügt werden können, ohne dass das Betriebssystem Solaris neu gestartet werden muss.
  • Unterscheiden des Zwecks eines zeichenorientierten (raw) Festplattengerätes (/dev/rdsk) und eines blockorientierten Festplattengerätes (/dev/dsk).

FORMATIEREN

  • Angeben der richtigen Verwendung der Befehls format.
  • Auswählen der korrekten Aussagen über die Verwendung der Menüoptionen zum Befehl format.
  • Auswählen der korrekten Aussagen über die Verwendung der Menüoptionen des Unterbefehls partition zum Befehl format.

SICHERUNG UND WIEDERHERSTELLUNG

  • Zuordnen der aufgelisteten Dienstprogramme für Sicherung, Archivierung und Wiederherstellung zu deren Funktionsspektrum.
  • Angeben der nötigen Befehle und Schritte zum Sichern eines Dateisystems auf Band.
  • Angeben der nötigen Befehle und Schritte zum Wiederherstellen eines Dateisystems von einem Band.

GRUNDLEGENDE BEFEHLSSYNTAX

  • Auswählen gültiger Befehlszeichenfolgen zum Wechseln zwischen bestimmten Stellen innerhalb eines Verzeichnisbaums unter Verwendung absoluter oder relativer Pfadnamen.
  • Auswählen der nötigen Kombination von Metazeichen für das Erstellen von Pfadnamenabkürzungen, mithilfe derer auf die Dateien und Verzeichnisse im Verzeichnisbaum zugegriffen werden kann.
  • Angeben der erforderlichen Befehle zum Auflisten von Verzeichnisinhalten und zum Bestimmen der Dateitypen in einem Verzeichnis.
  • Auflisten der Befehle zum Erstellen oder Löschen von Verzeichnissen. Angeben der Befehle zum Kopieren, Erstellen, Umbenennen oder Entfernen von Dateien.

EDITOR

  • Auflisten der Folge von Tastatureingaben auf, die zum Umschalten zwischen den drei Betriebsmodi des Editors vi erforderlich sind.
  • Angeben der Befehle im Editor vi, die zum Positionieren und Bewegen des Cursors, zum Erstellen und Löschen von Text sowie zum Kopieren oder Verschieben von Text erforderlich sind.
  • Zuordnen der korrekten vi-Befehlsfolge zu den dazugehörigen Such- und Ersetzungsfunktionen.

FERNVERBINDUNG

  • Angeben der Befehle, mit denen Funktionen auf entfernten Systemen ausgeführt werden können, z. B. Fernanmmeldung, Fernkopie und Shell-Befehle für entfernte Systeme.
  • Angeben der Unterbefehle, die vom Dienstprogramm ftp für den Transfer von Dateien zwischen einem lokalen und entfernten Systemen verwendet werden.

CLIENT-SERVER-BEZIEHUNG

  • Auflisten und Definieren der Servertypen in einer Solaris-8-Netzwerkumgebung.
  • Auflisten und Definieren der Client-Typen in einer Solaris-8-Netzwerkumgebung.

SOLARIS-NETZWERKUMGEBUNG

  • Definieren der Funktion der einzelnen Schichten im siebenschichtigen OSI-Modell.
  • Definieren der Funktion der einzelnen Schichten im fünfschichtigen TCP/IP-Modell.
  • Auflisten der Merkmale und Funktionen von Ethernet.
  • Beschreiben der Eigenschaften von RARP und ARP.
  • Angeben der Befehle zum Anzeigen von Informationen über die lokale Netzwerkschnittstelle.
  • Beschreiben der Beziehung zwischen dem RPC-Service und dem Prozess rpcbind.
  • Darstellen, wie registrierte RPC-Services aufgelistet werden können.
  • Identifizieren der nötigen Schritte zum Starten und Stoppen von Netzwerkdiensten über die Befehlszeile.

SOLARIS-SYSLOG

  • Darstellen der Funktionen des syslog.
  • Darstellen der Syntax der syslog-Konfigurationsdatei.
  • Ableiten des syslogd-Verhaltens aus der Konfigurationsdatei.
  • Konfigurieren von syslog-Meldungen durch eine Erhöhung der Protollierwertigkeitsstufe für die Daemons "login" und "telnet".
  • Aktualisieren des syslog über die Befehlszeile.

FESTPLATTENMANAGEMENT

  • Auflisten der Dienstprogramme zum Erstellen, Überprüfen und Einhängen von Dateisystemen.
  • Identifizieren der Unterschiede in den logischen Pfadnamen zwischen physischen und virtuellen Festplatten.
  • Auflisten der Vorteile einer Anwendung zur Verwaltung virtueller Festplatten.
  • Identifizieren der Eigenschaften und Funktionen der Softwareprogramme Solstice DiskSuite und Sun StorEdge Volume Manager.

PSEUDODATEISYSTEME UND SWAP-BEREICHE IN SOLARIS

  • Darstellen der Merkmale der Pseudodateisystemtypen in Solaris.
  • Auflisten und Definieren der Befehle zum Extrahieren von Informationen aus Einträgen im Verzeichnis /proc.
  • Auflisten der Schritte zum Erstellen und Hinzufügen einer Swap-Datei zum Swap-Bereich des Systems.

NFS

  • Darstellen der Funktionen von NFS-Servern und NFS-Clients.
  • Auflisten der Schritte, um Ressourcen zum Einhängen als gemeinsam genutzte Ressource verfügbar bzw. nicht verfügbar zu machen.
  • Identifizieren des Befehls in der Datei /etc/dfs/dfstab auf einem NFS-Server, der das automatische Freigeben von Ressourcen zur gemeinsamen Nutzung ermöglicht.
  • Erläutern, wie Einträge in der Datei etc/vfstab das automatische Einhängen von Ressourcen auf einem NFS-Client ermöglichen.
  • Darstellen der Funktion der folgenden Befehle: mountall, umountall, shareall und unshareall.

AUTOFS

  • Auflisten der Vorteile des Automount-Dienstprogramms.
  • Beschreiben des Verwendungszwecks der verschiedenen Automount-Map-Typen.
  • Darstellen der nötigen Schritte für eine Konfiguration von Automount, sodass eine direkte Map gelesen wird.
  • Darstellen der Umstände, unter denen der Automount-Daemon neu gestartet werden sollte.

CACHEFS

  • Am Beispiel einer vorgegebenen Client-Server-Umgebung: Erläutern der Cache-Dateisystemkonfiguration
  • Überprüfen von Status und Konsistenz des Cache-Dateisystems anhand der geeigneten Befehle.
  • Darstellen der Schritte zum Konfigurieren der Protokollierung für ein Cache-Dateisystem.
  • Auflisten der Schritte für eine Prüfung des Cache-Dateisystems.
  • Darstellen der Schritte zum Löschen eines Cache-Dateisystems.

NAMENSDIENSTE

  • Darstellen von Sinn und Zweck eines Namensdienstes.
  • Auflisten der verschiedenen Namensdienste und Vergleichen ihrer Funktionen.
  • Am Beispiel eines vorgegebenen LAN, für das ein Namensdienst erforderlich ist, Identifizieren des geeigneten Namensdienst-Switch-Prozesses und Bestimmen der geeigneten Konfiguration für das Netzwerk.
  • Am Beispiel eines vorgegebenen LAN, für das ein Namensdienst erforderlich ist, Identifizieren der geeigneten Namensdienst-Switch-Datei und Bestimmen der geeigneten Konfiguration für das Netzwerk.

NIS

  • Auflisten und Definieren der Prozesse und Komponenten von NIS-Masterserver, NIS-Slaveserver und NIS-Client.
  • Auflisten der Schritte zum Konfigurieren von NIS-Master, NIS-Slave und NIS-Client.
  • Am Beispiel eines vorgegebenen Netzwerks, das den NIS-Namensdienst verwendet, Auflisten der Schritte zum Hinzufügen einer neuen NIS-Map.
  • Am Beispiel eines vorgegebenen Netzwerks, das den NIS-Namensdienst verwendet, Auflisten der Befehle zum Aktualisieren und Propagieren einer NIS-Map.

RBAC (ROLE-BASED ACCESS CONTROL)

  • Darstellen von Sinn und Zweck von RBAC (Role-Based Access Control) im Hinblick auf die Sicherheit von Solaris.
  • Auswählen der Aussagen, die die Eigenschaften der RBAC-Datenbank korrekt beschreiben.

SOLARIS MANAGEMENT CONSOLE[tm]

  • Auflisten der Konfigurationsfunktionen der Solaris Management Console.

AUTOMATISCHE SOFTWARE-INSTALLATION MITHILFE VON JUMPSTART

  • Darstellen von Sinn und Zweck des JumpStart-Servers.
  • Identifizieren der Hauptkomponenten eines JumpStart-Servers.
  • Auflisten der möglichen Parameter in der Syntax des Skripts add_install_client.
  • Darstellen von Sinn und Zweck der Boot-Servicefunktion in einem Teilnetzwerk.
  • Darstellen der Ereignisse bei der Boot-Sequenz eines JumpStart-Clients.
  • Auflisten der nötigen Dateien zur Unterstützung des JumpStart-Boot-Vorgangs.
  • Darstellen von Sinn und Zweck der Datei sysidcfg mit und ohne Unterstützung des Namensdienstes.
  • Auswählen der Aussagen, die die nötigen Schritte zum Einrichten eines JumpStart-Installationsserversystems beschreiben, das die Solaris 8-Software für die Installation eines neuen Systems bereitstellt.
  • Darstellen von Sinn und Zweck der Skripte add_to_install_server, modify_install_server und add_install_client.
  • Am Beispiel der geeigneten Softwarequellen erläutern, wie ein Konfigurationsserver mit benutzerdefinierter rules-Datei und Klassendateien erstellt wird.
  • Am Beispiel einer Netzwerkumgebung mit NIS-Namensdienst erläutern, wie die Unterstützung des NIS-Namensdienstes für die JumpStart-Software konfiguriert wird.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Zertifizierung

Teilnehmer des Zertifizierungskurses müssen zwei Zertifizierungsprüfungen bestehen, um die SCSA-Zertifizierung zu erhalten. Die Prüfungen sind ein gültiger und zuverlässiger Maßstab der technischen Kenntnisse und Fähigkeiten und bewerten das Gesamtverständnis des Betriebssystems Solaris.

Sun™ Certified System Administrator für das Solaris™ 8 -Betriebssystem, Prüfung 1 (310-011) - umfasst 68 Fragen in 90 Minuten, muss mit mindestens 75 % bestanden werden.

Sun™ Certified System Administrator für das Solaris™ 8 -Betriebssystem, Prüfung 2 (310-012) - umfasst 61 Fragen in 105 Minuten, muss mit mindestens 70 Punkten bestanden werden.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Kursinhalt

Firebrand bietet erstklassiges technisches Training in einem "all-inclusive" Kurspaket, das speziell auf die Anforderungen unserer Teilnehmer ausgerichtet ist. Wir haben für alles gesorgt, damit sich unsere Kursteilnehmer voll und ganz auf das Lernen konzentrieren können.

Unser Kurspaket umfasst

  • Umfassende Schulungsmaterialien
  • Hervorragenden Unterricht
  • Unseren einzigartigen, umfassend bewährten und preisgekrönten Lehrplan
  • Hochmoderne Lehreinrichtungen
  • Erstklassige Unterkunft
  • Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks und Getränke
  • Transfer von und zu angegebenen örtlichen Bahnhöfen wenn gewünscht
  • Zertifizierungsgarantie

Mehr zu unserer Zertifizierungsgarantie

Wenn ein Kursteilnehmer nicht alle Prüfungen erfolgreich absolviert, kann der Teilnehmer innerhalb eines Jahres noch einmal an der Schulung teilnehmen. Dabei entstehen nur die Kosten für die Unterkunft sowie die Prüfungsgebühren.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Voraussetzungen

Für eine erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungskurs zur Solaris SCSA-Zertifizierung sollten die Teilnehmer folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Mindestens 6 Monate Erfahrung als Solaris-Systemadministrator

ALLE Teilnehmer, die das beschleunigte Lernverfahren und die Zertifizierung erfolgreich abschließen, besitzen:

  • den Willen und die Motivation, ihren beruflichen Erfolg zu sichern und in ihrer Karriere voranzukommen.

Unsere Kursberater sprechen mit allen Interessenten über ihre Berufserfahrung, Ausbildung, persönlichen Stärken und bereits erworbenen Zertifizierungen. Dieser Auswahlprozess gewährleistet, dass die Kursteilnehmer für unsere intensive Schulung und die entsprechende Zertifizierung geeignet sind.

Firebrand Training ist von seinem intensiven Lernklima geprägt. Als Teilnehmer müssen Sie eine erfolgsorientierte Einstellung mitbringen.

Alle Kursteilnehmer, die ihre Schulung und Zertifizierung mit uns erfolgreich abschließen, sind nachweislich stark motiviert. Die Sicherung ihres beruflichen Erfolgs und die Förderung ihrer Karriere sind für sie ausschlaggebend.

Solaris SCSA Fortbildung - Erfahrungsberichte

"Training ist intensiv. Trotz langer Tage vergeht die Zeit wie im Fluge. Leider bleibt keine Zeit zum Genießen der Umgebung oder des Hotels. Wichtig: Jegliche Ablenkung von außen (Familie, Job) möglichst vermeiden, dann steht einem Lernerfolg nichts im Wege."
Janine Fuhrmann, arbeitssuchend.

"13 harte Tage. Hat sich aber gelohnt."
Matthias Mueller, Stadtverwaltung Lich.

"Der Kurs hat meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Der Trainer hat uns zu jeder Zeit gut betreut und uns nicht nur auf die Prüfungen sondern auch nützliche Tips für die Umsetzung im Unternehmen gegeben. Die Schulung in 13 Tagen durchzuziehen ist allerdings nichts für jedermann. Es ist sehr viel Stoff in sehr kurzer Zeit. Es ist durchaus von Vorteil, wenn man vorher schon mit der Materie in Berührung gekommen ist. Dennoch würde ich einen solchen Kurs jederzeit wieder besuchen, da man hier durch keine äusseren Einflüsse gestört wird und sich voll auf die Schulung konzentrieren kann. "
H.B., GMH Systems GmbH.

"Nach dem MCSE-Kurs habe ich nun auch den LPIC1-Kurs besucht. Ein Lob an den Trainer. Er hat sich fr jedes Thema und jede Frage ausreichend Zeit genommen. Der Lernumfang war gewohnt hoch, aber es hat sich gelohnt. "
WK, Rücker GmbH.

"MCAD in 7 Tagen. Got it! Von halb 9 morgens bis etwa 8 oder 9 Uhr abends Kurse, danach bis 12 oder 1 Uhr noch lesen. Lernen pur, keine freie Minute für die Vornehmlichkeiten des Hotels, aber Ziel erreicht. Durch konsequentes Mitmachen kann jeder dieses Ziel erreichen!"
Mark Hssig, Xavo AG.

"Mir wurde wieder einmal in kurzer Zeit sehr viel Wissen vermittelt. Ein 16 Stunden-Tag sowie viel Vorbereitung und Ausprobieren war für eine Woche Standard und Voraussetzung für die Zertifizierung."
Patrick Dahlke, AutoVision GmbH.

"Sehr intensiv und anstrengend aber mich hat es verblüfft wie viel in so kurzer Zeit gelernt werden kann. Das Konzept funktioniert perfekt!"
Michael Gratl, Raiffeisenbank Reutte.

"Wer nicht gewinnen will und bereit ist über seine eigenen Grenzen zu gehen, sollte sich die Strapazen dieses Trainings und das Geld sparen. Es wird sehr, sehr viel Stoff vermittelt, abends und nachts wird gelernt und eigener Stoff aufgearbeitet. Dafür sind die Trainer, das Trainingsumfeld genial. Meine bisherigen Gruppen waren sensationell."
Nico Wiegand, NW-Consulting.

"Dies ist kein Kurs für einen IT-Neueinsteiger ohne Berufserfahrung, der auf eine schnelle Zertifizierung aus ist. Allerdings schaffen es Fachleute durchaus innerhalb der 14 Tage ein angestrebtes Zertifikat zu erreichen. Die Unterrichtsmethodik ist spitze und ich habe selten so viel gelernt wie hier - was nicht zuletzt am Spitzen-Trainer lag. Nicht zu vergleichen mit MOC-Kursen oder Braindump-Auswendiglernerei."
Michael Perlowski, LVR InfoKom.

"War hart aber gut. Habe in dieser Woche sehr viel gelernt."
Nina Staehlin, Hochschule für Technik Zürich.

"Scheller und reibungsloser Ablauf vom Checkin bis Checkout. Der Unterricht war ansprechend und hervorragend durchgeführt. Alles in allem ein rundum sorglos Paket. Weiter so."
Dirk Maertens, EMITEC GmbH.

"Ein wirklich straffes Programm. Wer hier nicht vollmotiviert und mit ein paar Vorkenntnissen anreist hat von vorn herein verloren. Mit dem Gedanken "heute mach ich mal ein bisschen was und dann morgen ein bisschen" kommt man hier nicht sehr weit. Jeden Tag muss mal seine volle Kraft aufbringen um effektiv mitzuarbeiten. Aber es lohnt sich! Hat man die 14 Tage erfolgreich abgeschlossen geht man mit einem super Gefhl nach Hause. Die Unterbringung sowie Verpflegung sind vom Lindner Hotel - daher erstklassig. Das Personal von Firebrand vor Ort immer hilfsbereit und freundlich. Ein paar Worte zum Trainer: Ich knnte mir keinen besseren Trainer vorstellen. Tiefgreifendes Know-How, freundliche und hilfbereite Art und er motivierte die Leute des Kurses, sodass diese auch noch kleineren Rckschlgen wieder volles Selbstvertrauen hatten."
SR, Fachhochschule Frankfurt am Main.

"Es ist nicht einfach, aber man bekommt wirklich en umfassendes Wissen vermittelt."
Frank Heinermann, Arvatosystems GmbH.

"Der Tagesablauf ist sehr strukturiert und die Tage sind lang. Dennoch gibt es gengend individuelle Freirume, um den Kopf wieder frei zu bekommen und die nchsten Herausforderungen zu meistern. "
AK, aachen tourist service e.v..

"Das Training war prima, allerdings sollte man sich vorher auch wirklich auf die Belastung eingestellt haben. Wer nicht bereit ist sich zu 100% einzusetzen wird hier scheitern - es gibt keine Ruhepause wenn man die Prfungen tatschlich bestehen will. Das ist keine bung - das ist Firebrand ;-)"
Peter Wowro, REGE mbH.

"Es waren ziemlich harte Tage und mit Sicherheit kein Urlaub! 12-16 Stunden tglich gehen ziemlich an die Substanz. Ohne Vorkenntnisse sind diese Prfungen kaum zu bewltigen. Der Stoff und vor allem der Trainer sind der Wahnsinn! Mein besonderer Dank an den Trainer, der Tagein, Tagaus sein bestest gegeben hat und uns immer wieder neu motiviert. Kompliment! Ich werde Firebrand auf jeden Fall noch mal besuchen und kann es nur jeden empfehlen."
RB, Rudolf Wöhrl AG.

"Das Lernkonzept von Firebrand Training hat mich überzeugt. Respekt! Ich kann es nur empfehlen. Man kann sich nicht vorstellen, wenn man selbst an einem Kurs bei Firebrand nicht teilgenommen hat. Es ist alles im Camp eingerichtet, damit man sich perfekt vorbereiten kann. Rechnerraum, Hotel, Essen ... alles. Mein Trainer war absolut spitze, ganz relaxt in einer sehr entspannten Atmosphäre. Die Review Sessions vor den Prüfungen waren immer sehr hilfreich. Die 7 Tage war natürlich anspruchsvoll, aber was ich gelernt habe, ist Goldwert. Beeindrukend Firebrand!!! Gerne komme ich wieder. "
A. Guino Ndjenndja, Atos Origin.

"Der Tagesablauf ist sehr strukturiert und die Tage sind lang. Dennoch gibt es gengend individuelle Freirume, um den Kopf wieder frei zu bekommen und die nchsten Herausforderungen zu meistern. "
AK, aachen tourist service e.v..

"Es waren schwere 13 Tage, wobei der Spass nicht zu knapp kam. Sehr Positiv empfand ich das vermittelte Wissen, welches nicht nur Prüfungsrelevant war, sondern oft sehr Praxisbezogen. Der Trainer ist einfach unschlagbar. So fachlich sollte einfach jeder Kurs sein. Vielen Dank an den Trainer."
Sadowski, Silent-Net.

"Absolut intensiv. Man steigert sich in einen richtigen LernHype."
Markus Gerner, PAA Laboratories GmbH.

"Ehe ich bei Firebrand war, war ich kein besonderer Freund von IT Weiterbildungsmaßnahmen. Häufig hat man das Problem, dass der Trainer kaum Praxiserfahrung hat und sein Wissen sich auf den Inhalt der Kursunterlagen beschränkt. Aus diesem Grund habe ich bisher Abstand von Trainingsmaßnahmen genommen und mich stattdessen auf meine Zertifizierungen aufwendig und langwierig im Selbststudium vorbereitet. Seit ich bei Firebrand war, hat sich meine Einstellung zu IT Kursen grundlegen geändert. Bereits nach einigen Minuten war mir klar, dass ich keinen praxisfernen Theoretiker vor mir habe, sondern einen wirklichen Experten, der sein Handwerk bis ins letzte Detail versteht! Dieser sofortige positive Eindruck bestätigte sich im kompletten weiteren Verlauf der Veranstaltung. Noch nie habe ich in so kurzer Zeit so viel gelernt - und das obwohl ich bereits langjährige, tiefgehende Erfahrung mit dem Microsoft .NET Framework habe! Das in dieser kurzen Zeit vermittelte Wissen ist jeden Euro und jede Anstrengung wert! "
Andre Kraemer, IBS AG.

"Gute Möglichkeit den MSCA in kurzer Zeit zu absovieren. Aber verdammt schwer für nicht Praktiker!!!!!!"
Hans Hallitzky, Servicehouse GmbH.

"Die 9 Tage Kurs waren eine sehr anstrengende Zeit mit wenig Schlaf, dafür um so mehr Input aus dem .net-Bereich. Urlaub sollte man sich danach auf jeden Fall einplanen um wenigstens den Schlaf wieder rein zu holen. Das Team ist super nett und kompetent!"
Patrick Weegen, UB-Software GmbH.

"Der Kurs war effizient und durch die langen Arbeitstage war genügend Raum das Erlernte zu üben und zu vertiefen bzw. sich mit weiteren nicht kursrelevanten Java-Themen zu beschäftigen."
Roland Plessing, elite Software GmbH.

"Ich war erst skeptisch, ob ich den 14 Tages Kurs schaffe, habe ihn dann in zwie mal 7 Tage gesplittet, wobei ich im Nachhinein auch 14 Tage am Stück geschafft hätte, denn ich wurde doch sehr überrascht. Das Programm bzw. der Lerninhalt ist schon recht viel. Morgens nach dem Frühstück um 9 Uhr gehts los und dann bis 23 Uhr und später. Natürlich gibt es Pausen, auch etwas zu Essen und Getränke. Doch am meisten wurde ich von dem Trainer motiviert, denn der hat einfach die Begabung, dir den Stoff verständlich und spannend zu erklären. Immer wieder mit guten Praxisbeispielen und sehr guten Methoden. Du kannst ihn alles Frage, er hat eine logische Antwort, die auch noch stimmt. Letztendlich habe ich alle meine Zeile (5 Prüfungen) erreicht und nehme eine Menge neues Wissen mit."
Alexander Harb, HARTING KGaA.

"Ein Boot Camp ist bestimmt nicht für jeden etwas. Aber durch den kompetenten Trainer und den spannenden Veranschaulichungen wurde es nie langweilig. Ich habe sehr, sehr viel gelernt. Lange Tage waren normal. von 09:00 Uhr morgens bis manchmal 01:00 Uhr nachts in der Gruppe gelernt. Ansonsten TOP."
Christian Stein, SEISSENSCHMIDT AG.

"Der Kurs war anstrengend, aber durch das große Engagement des Trainers und die eigenen Anstrengungen haben den Kurs zu einem Erfolg gemacht. Kann man für die Vorbereitung auf die Zertifizierung nur empfehlen."
Ralf Meinhardt, FinanzIT GmbH.

"Kompaktes Auffrischen und Lernen der neuen Kenntnisse in 14 Tagen, extrem stressig, aber effizient erfolgreich! Besonders hervorzuheben ist die flexible Möglichkeit bei Firebrand Training, darüber hinaus weitere Zertifizierungen abzulegen."
Friedemann Haehnel, FHG - Berlin.

"Die Wissensvermittlung ist ausgezeichnet. Die Prüfungen von Microsoft sind größtenteils sehr unfair. Wenn Microsoft Certified durch Training, dann bitte nur Firebrand! Es ist wahr: Tell your Friend "Firebrand"."
Klaus Feldmeier, Fraunhofer Gesellschaft.

"Die fünf Tage waren zwar ein wenig anstrengend aber sehr effektiv und super um eine Dual Zertifizierung innerhalb kurzer Zeit zu meistern. Wir hatten eine Quote von 100% mit 11 Teilnehmern!"
Cengizhan Duendar, Logica Deutschland GmbH & Co KG.

Solaris SCSA Fortbildung - Kurstermine

Start

Ende

Verfügbarkeit

Anmelden

23/11/2009

29/11/2009

Kurs gelaufen

 

21/12/2009

27/12/2009

Kurs gelaufen

 

18/01/2010

24/01/2010

Kurs gelaufen

 

15/02/2010

21/02/2010

Kurs gelaufen

 

15/03/2010

21/03/2010

Warteliste

 

12/04/2010

18/04/2010

Warteliste

 

10/05/2010

16/05/2010

einige Plätze frei

 

07/06/2010

13/06/2010

einige Plätze frei

 

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