Sun - Solaris SCSA Fortbildung

Ein Firebrand Training
7
Tage Kurs

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Übersicht

In diesem 7-tägigen beschleunigten Lernverfahren zum Sun Certified Systems Administrator (SCSA) erwerben IT-Spezialisten die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Entwicklung und Verwaltung von Sun™ Solaris™ Netzwerken.

Die SCSA-Zertifizierung richtet sich an Systemadministratoren, die mit der grundlegenden Systemverwaltung der Solaris Betriebssystemumgebung (Solaris OE) betraut sind sowie an Support-Mitarbeiter für technische Anwendungen, die für die Verwaltung von Netzwerkservern unter Solaris OE verantwortlich sind. Dieser Kurs ist leistungsorientiert und speziell auf die praktischen Anforderungen von IT-Spezialisten zugeschnitten.

Firebrand Training ist wie kein anderes "Boot Camp". Beim Firebrand Training lernen Sie ganz einfach mehr. Wir bieten beschleunigte Schulungsprogramme, die Teilnehmern nicht nur die gewünschte Zertifizierung bieten, sondern auch umfassende Kenntnisse der Produkte vermitteln.

Das Lehrpersonal ist immer anwesend, um Teilnehmer einzeln oder in Gruppen zu betreuen, Übungen im Labor und praktische Anwendungen zu leiten und so den Lernerfolg sicherzustellen. Alle Aspekte wurden von uns sorgfältig geplant - das zeigt sich in den unübertroffenen Unterrichtsmethoden und dem aufmerksamen Service, den erstklassigen Schulungs- und Prüfungseinrichtungen und nicht zuletzt den vielen Erfolgsgeschichten einzelner Teilnehmer und ganzer Unternehmen. 

Wir sorgen für ein rundum erfolgreiches Training, angefangen von der gewissenhaften Zusammenstellung unseres einzigartigen Schulungsprogramms bis hin zur sorgfältigen Auswahl von Unterrichtsmaterialien. Damit ist Firebrand Training der beste Weg zu Ihrer SCSA-Zertifizierung. In unserer Verpflichtung zu qualitativ hochwertigem Training und bestens ausgestatteten Einrichtungen sind wir anderen Anbietern weit voraus. 

Unser beschleunigtes Lernverfahren für die Sun Solaris-Zertifizierungen ist die umfassendste Weiterbildung, die es heute gibt.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Vorteile

Die Sun Solaris SCSA-Zertifizierung ist der weltweit anerkannte Standard zum Nachweis von Kenntnissen in der Solaris-Betriebssystemumgebung.

Es sprechen viele Gründe für eine SCSA-Zertifizierung, darunter berufliche Aufstiegsmöglichkeiten, persönliche Entwicklung, Erweiterung der Fähigkeiten und höherer Verdienst. Fachkräfte mit SCSA-Zertifizierung weisen nach eigenen Aussagen höhere Kompetenz und Produktivität in der Sun Solaris-Betriebssystemumgebung auf. Mit der SCSA-Zertifizierung heben Sie sich auf dem heutzutage so stark umkämpften Stellanmarkt von der Konkurrenz ab, verbessern Ihre Chancen am Arbeitsmarkt sowie Ihr potenzielles Einkommen und Ihre berufliche Weiterentwicklung, ganz abgesehen von größer Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Eine fachliche Zertifizierung ist somit eine sinnvolle Investition in Ihre Zukunft - und die Ziele Ihrer Organisation. Obwohl eine solche Zertifizierung keine automatische Erfolgsgarantie ist, haben Studien erwiesen, dass sie in vielerlei Hinsicht sehr hilfreich sein kann:

  • Höhere Arbeitsmoral und mehr Selbstbewusstsein
  • Mehr Effizienz und Produktivität bei der Arbeit
  • Finanzielle Vorteile
  • Förderung der Karriere

Fachkräfte mit SCSA/SCNA-Zertifikat werden auf technischer Ebene als leitende Experten für Betriebssysteme gewürdigt und anerkannt. Das durchschnittliche Jahresgehalt für Experten mit SCSA-Zertifizierung beläuft sich auf ca. $55.000 bis $70.000.

Teilnehmer, die die Sun Zertifizierungsprüfung erfolgreich bestanden haben, erhalten:

  • ein offizielles Sun-Zertifikat
  • ein Glückwunschschreiben
  • eine SCSC/SCNA-Anstecknadel

Beschleunigtes Lernen – kein gewöhnlicher Kurs

Unsere Lehrmethoden

Firebrand Training bietet Lernformen, die jedem individuellen Bedürfnis der Kursteilnehmer gerecht werden. Wir unterrichten nach unserer preisgekrönten Lehrmethode: Visuell, Taktil, Auditiv über den ganzen Tag verteilt. Der Kurs umfasst Vortrag, praktisches Lernen im Labor, Laborpartner und Gruppenübungen, Selbststudium, Selbstüberprüfung, Frage und Antwort Drills sowie ‘freundliche Wettkämpfe’ zwischen parallel laufenden Kursen.

Modernste Trainingseinrichtungen

Firebrand Training hat modernste Klassenräume, zu denen die Teilnehmer rund um die Uhr Zugang haben.

Limitierte Klassengrösse

Die Klassengrössen sind grundsätzlich beschränkt. Jeder Teilnehmer erhält eine angemessene persönliche Betreuung durch den Kursleiter.

Komplettpaket ohne versteckte Gebühren

Unsere Kurspreise verstehen sich inklusive aller anfallenden Kosten. Im Kurspaket sind enthalten: Unterricht, Kursunterlagen, Unterkunft, alle Mahlzeiten und Snacks sowie Prüfungsgutscheine (nicht für (ISC)2, ISACA und PMI Kurse).

Flexibles Training

Firebrand Training bietet speziell auf die Bedürfnisse der Kursteilnehmer abgestimmtes Training an. Die Trainer gehen auf die individuellen Lernbedürfnisse der Teilnehmer ein und sichern somit gezielt den Lernerfolg.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Lehrplan

Firebrand Training bietet intensive, von Trainern geleitete Kurse an, in denen Sie Grundkenntnisse erwerben, sich praktische Fähigkeiten aneignen und Ihre Zertifizierungen verdienen können. Sie werden gezielt darauf vorbereitet, Ihre neuen Kenntnisse sofort im Beruf einzusetzen.

SYSTEMKONZEPTE

  • Zuordnung ausgewählter Begriffe der Systemadministration zur entsprechenden Definition: Daemons, Shell, Dateisystem, Kernel, Betriebssystem.
  • Definieren der Wirkung verschiedener man-Befehlsoptionen beim Anzeigen von Online-Manpages.

DAS BOOT-PROM

  • Darstellen oder Erkennen der Kombination von Aktionen, die erforderlich sind, um ein nicht mehr reagierendes System zu unterbrechen.
  • Angabe der Befehlszeichenfolgen für die Manipulation benutzerdefinierter Gerätealiasnamen.

INSTALLATION

  • Beschreiben der Abfolge von Schritten zur Installation der Software für das Betriebssystem Solaris 8 auf einem vernetzten, eigenständigen System.
  • Darstellen der Funktion folgender Package-Administrationsbefehle: pkgadd, pkginfo, pkgchk und pkgrm.
  • Darstellen der erforderlichen Schritte zur Installation eines Patches, Überprüfen, welche Patches derzeit installiert sind und Entfernen eines Patches mithilfe der Befehle patchadd, patchrm oder showrev. .

INITIALISIEREN UND HERUNTERFAHREN

  • Zuordnung der Runlevels im Betriebssystem Solaris zu deren intendierten Funktionen.
  • Angeben der Funktionen folgender Dateien oder Verzeichnisse und deren Beziehungen zueinander: /etc/inittab, /etc/init.d, /etc/rc#(wobei # einen Wert zwischen 0 und 6 oder S annimmt) oder /etc/rc#.d(wobei # einen Wert zwischen 0 und 6 oder S annimmt).
  • Identifikation der Befehle, mit denen das Runlevel eines Systems in einen spezifischen Zustand versetzt werden kann.

BENUTZERADMINISTRATION

  • Identifikation der folgende Anmeldeverfahren: Anmelden an einem System, Abmelden von einem System und Ändern der Anmeldepasswörter.
  • Angeben des Befehls, mit dem festgestellt werden kann, welche Benutzer zur Zeit am System angemeldet sind.
  • Angeben der nötigen Schritte zum Erstellen von Benutzerkonten auf dem lokalen System mithilfe des Dienstprogramms admintool.
  • Angeben der Befehlssyntax zum Hinzufügen, Ändern oder Löschen von Benutzer-/Gruppenkonten auf dem lokalen System mit den Befehlen useradd, groupadd, groupmod, userdel oder groupdel.
  • Am Beispiel einer vorgegebenen Benutzeranmelde-Shell: Auflisten der Shell-Initialisierungsdateien, mit denen die Arbeitsumgebung eines Benutzers bei der Anmeldung konfiguriert wird.

SICHERHEIT

  • Erkennen, wie im Inhalt von einer oder mehreren Dateien nach regulären Ausdrücken gesucht werden kann.
  • Auflisten von Befehlsfolgen zum Anzeigen oder Ändern von Datei- und Verzeichnisberechtigungen.
  • Unterscheiden der Wirkung ausgewählter umask-Werte auf die Berechtigungen, die neu erstellten Dateien und Verzeichnissen zugewiesen werden.
  • Auflisten der Schritte zum Erstellen, Ändern und Löschen von ALCs (Access Control Lists) für Dateien in der richtigen Reihenfolge.

PROZESSSTEUERUNG

  • Auflisten der Befehle, die Informationen zu allen aktiven Prozessen im System anzeigen.
  • Angeben der Wirkung bestimmter Signale, die an einen Prozess geschickt werden.
  • Auflisten der Befehle zur Beendung eines aktiven Prozesses.

DATEISYSTEME

  • Auflisten der unterschiedlichen Dateisystemtypen im Betriebssystem Solaris.
  • Angeben der Wirkung häufig verwendeter Optionen zum Befehl mount.
  • Unterscheiden des Verwendungszwecks der Dateien /etc/mnttab und /etc/vfstab.
  • Auswählen der korrekten Aussagen über den intendierten Zweck der Verzeichnisse /etc, /opt, /usr, /export und / (Root-Verzeichnis).
  • Auflisten der erforderlichen Schritte für den Zugriff auf Daten, die auf Disketten oder CD-ROMs gespeichert sind.

DATEIEN UND VERZEICHNISSE

  • Angeben der Befehle, mit denen sich die Größe von Dateien und Verzeichnissen für eine Speicherung auf Band reduzieren lässt.
  • Zuordnen folgender Dateitypen zu ihren Funktionen: reguläre Dateien, Verzeichnisse, symbolische Links, Gerätedateien und Hard-Links.

DER BOOT-PROZESS

  • Zuordnen der Boot-Befehlsoptionen zu deren Funktionen. Auswählen des Befehls, der das aktuelle Runlevel eines Betriebssystems Solaris meldet.
  • Am Beispiel eines rc-Verzeichnisses (Run-Control-Verzeichnisses): Unterscheiden zwischen der grundlegenden Funktion eines Skripts, dessen Name mit einem großen S beginnt und einem Skript, dessen Name mit einem großen K beginnt.

FESTPLATTENKONFIGURATION

  • Auswählen des Befehls, mit dem Gerätekonfigurationsinformationen für ein neues Festplattengerät hinzugefügt werden können, ohne dass das Betriebssystem Solaris neu gestartet werden muss.
  • Unterscheiden des Zwecks eines zeichenorientierten (raw) Festplattengerätes (/dev/rdsk) und eines blockorientierten Festplattengerätes (/dev/dsk).

FORMATIEREN

  • Angeben der richtigen Verwendung der Befehls format.
  • Auswählen der korrekten Aussagen über die Verwendung der Menüoptionen zum Befehl format.
  • Auswählen der korrekten Aussagen über die Verwendung der Menüoptionen des Unterbefehls partition zum Befehl format.

SICHERUNG UND WIEDERHERSTELLUNG

  • Zuordnen der aufgelisteten Dienstprogramme für Sicherung, Archivierung und Wiederherstellung zu deren Funktionsspektrum.
  • Angeben der nötigen Befehle und Schritte zum Sichern eines Dateisystems auf Band.
  • Angeben der nötigen Befehle und Schritte zum Wiederherstellen eines Dateisystems von einem Band.

GRUNDLEGENDE BEFEHLSSYNTAX

  • Auswählen gültiger Befehlszeichenfolgen zum Wechseln zwischen bestimmten Stellen innerhalb eines Verzeichnisbaums unter Verwendung absoluter oder relativer Pfadnamen.
  • Auswählen der nötigen Kombination von Metazeichen für das Erstellen von Pfadnamenabkürzungen, mithilfe derer auf die Dateien und Verzeichnisse im Verzeichnisbaum zugegriffen werden kann.
  • Angeben der erforderlichen Befehle zum Auflisten von Verzeichnisinhalten und zum Bestimmen der Dateitypen in einem Verzeichnis.
  • Auflisten der Befehle zum Erstellen oder Löschen von Verzeichnissen. Angeben der Befehle zum Kopieren, Erstellen, Umbenennen oder Entfernen von Dateien.

EDITOR

  • Auflisten der Folge von Tastatureingaben auf, die zum Umschalten zwischen den drei Betriebsmodi des Editors vi erforderlich sind.
  • Angeben der Befehle im Editor vi, die zum Positionieren und Bewegen des Cursors, zum Erstellen und Löschen von Text sowie zum Kopieren oder Verschieben von Text erforderlich sind.
  • Zuordnen der korrekten vi-Befehlsfolge zu den dazugehörigen Such- und Ersetzungsfunktionen.

FERNVERBINDUNG

  • Angeben der Befehle, mit denen Funktionen auf entfernten Systemen ausgeführt werden können, z. B. Fernanmmeldung, Fernkopie und Shell-Befehle für entfernte Systeme.
  • Angeben der Unterbefehle, die vom Dienstprogramm ftp für den Transfer von Dateien zwischen einem lokalen und entfernten Systemen verwendet werden.

CLIENT-SERVER-BEZIEHUNG

  • Auflisten und Definieren der Servertypen in einer Solaris-8-Netzwerkumgebung.
  • Auflisten und Definieren der Client-Typen in einer Solaris-8-Netzwerkumgebung.

SOLARIS-NETZWERKUMGEBUNG

  • Definieren der Funktion der einzelnen Schichten im siebenschichtigen OSI-Modell.
  • Definieren der Funktion der einzelnen Schichten im fünfschichtigen TCP/IP-Modell.
  • Auflisten der Merkmale und Funktionen von Ethernet.
  • Beschreiben der Eigenschaften von RARP und ARP.
  • Angeben der Befehle zum Anzeigen von Informationen über die lokale Netzwerkschnittstelle.
  • Beschreiben der Beziehung zwischen dem RPC-Service und dem Prozess rpcbind.
  • Darstellen, wie registrierte RPC-Services aufgelistet werden können.
  • Identifizieren der nötigen Schritte zum Starten und Stoppen von Netzwerkdiensten über die Befehlszeile.

SOLARIS-SYSLOG

  • Darstellen der Funktionen des syslog.
  • Darstellen der Syntax der syslog-Konfigurationsdatei.
  • Ableiten des syslogd-Verhaltens aus der Konfigurationsdatei.
  • Konfigurieren von syslog-Meldungen durch eine Erhöhung der Protollierwertigkeitsstufe für die Daemons "login" und "telnet".
  • Aktualisieren des syslog über die Befehlszeile.

FESTPLATTENMANAGEMENT

  • Auflisten der Dienstprogramme zum Erstellen, Überprüfen und Einhängen von Dateisystemen.
  • Identifizieren der Unterschiede in den logischen Pfadnamen zwischen physischen und virtuellen Festplatten.
  • Auflisten der Vorteile einer Anwendung zur Verwaltung virtueller Festplatten.
  • Identifizieren der Eigenschaften und Funktionen der Softwareprogramme Solstice DiskSuite und Sun StorEdge Volume Manager.

PSEUDODATEISYSTEME UND SWAP-BEREICHE IN SOLARIS

  • Darstellen der Merkmale der Pseudodateisystemtypen in Solaris.
  • Auflisten und Definieren der Befehle zum Extrahieren von Informationen aus Einträgen im Verzeichnis /proc.
  • Auflisten der Schritte zum Erstellen und Hinzufügen einer Swap-Datei zum Swap-Bereich des Systems.

NFS

  • Darstellen der Funktionen von NFS-Servern und NFS-Clients.
  • Auflisten der Schritte, um Ressourcen zum Einhängen als gemeinsam genutzte Ressource verfügbar bzw. nicht verfügbar zu machen.
  • Identifizieren des Befehls in der Datei /etc/dfs/dfstab auf einem NFS-Server, der das automatische Freigeben von Ressourcen zur gemeinsamen Nutzung ermöglicht.
  • Erläutern, wie Einträge in der Datei etc/vfstab das automatische Einhängen von Ressourcen auf einem NFS-Client ermöglichen.
  • Darstellen der Funktion der folgenden Befehle: mountall, umountall, shareall und unshareall.

AUTOFS

  • Auflisten der Vorteile des Automount-Dienstprogramms.
  • Beschreiben des Verwendungszwecks der verschiedenen Automount-Map-Typen.
  • Darstellen der nötigen Schritte für eine Konfiguration von Automount, sodass eine direkte Map gelesen wird.
  • Darstellen der Umstände, unter denen der Automount-Daemon neu gestartet werden sollte.

CACHEFS

  • Am Beispiel einer vorgegebenen Client-Server-Umgebung: Erläutern der Cache-Dateisystemkonfiguration
  • Überprüfen von Status und Konsistenz des Cache-Dateisystems anhand der geeigneten Befehle.
  • Darstellen der Schritte zum Konfigurieren der Protokollierung für ein Cache-Dateisystem.
  • Auflisten der Schritte für eine Prüfung des Cache-Dateisystems.
  • Darstellen der Schritte zum Löschen eines Cache-Dateisystems.

NAMENSDIENSTE

  • Darstellen von Sinn und Zweck eines Namensdienstes.
  • Auflisten der verschiedenen Namensdienste und Vergleichen ihrer Funktionen.
  • Am Beispiel eines vorgegebenen LAN, für das ein Namensdienst erforderlich ist, Identifizieren des geeigneten Namensdienst-Switch-Prozesses und Bestimmen der geeigneten Konfiguration für das Netzwerk.
  • Am Beispiel eines vorgegebenen LAN, für das ein Namensdienst erforderlich ist, Identifizieren der geeigneten Namensdienst-Switch-Datei und Bestimmen der geeigneten Konfiguration für das Netzwerk.

NIS

  • Auflisten und Definieren der Prozesse und Komponenten von NIS-Masterserver, NIS-Slaveserver und NIS-Client.
  • Auflisten der Schritte zum Konfigurieren von NIS-Master, NIS-Slave und NIS-Client.
  • Am Beispiel eines vorgegebenen Netzwerks, das den NIS-Namensdienst verwendet, Auflisten der Schritte zum Hinzufügen einer neuen NIS-Map.
  • Am Beispiel eines vorgegebenen Netzwerks, das den NIS-Namensdienst verwendet, Auflisten der Befehle zum Aktualisieren und Propagieren einer NIS-Map.

RBAC (ROLE-BASED ACCESS CONTROL)

  • Darstellen von Sinn und Zweck von RBAC (Role-Based Access Control) im Hinblick auf die Sicherheit von Solaris.
  • Auswählen der Aussagen, die die Eigenschaften der RBAC-Datenbank korrekt beschreiben.

SOLARIS MANAGEMENT CONSOLE[tm]

  • Auflisten der Konfigurationsfunktionen der Solaris Management Console.

AUTOMATISCHE SOFTWARE-INSTALLATION MITHILFE VON JUMPSTART

  • Darstellen von Sinn und Zweck des JumpStart-Servers.
  • Identifizieren der Hauptkomponenten eines JumpStart-Servers.
  • Auflisten der möglichen Parameter in der Syntax des Skripts add_install_client.
  • Darstellen von Sinn und Zweck der Boot-Servicefunktion in einem Teilnetzwerk.
  • Darstellen der Ereignisse bei der Boot-Sequenz eines JumpStart-Clients.
  • Auflisten der nötigen Dateien zur Unterstützung des JumpStart-Boot-Vorgangs.
  • Darstellen von Sinn und Zweck der Datei sysidcfg mit und ohne Unterstützung des Namensdienstes.
  • Auswählen der Aussagen, die die nötigen Schritte zum Einrichten eines JumpStart-Installationsserversystems beschreiben, das die Solaris 8-Software für die Installation eines neuen Systems bereitstellt.
  • Darstellen von Sinn und Zweck der Skripte add_to_install_server, modify_install_server und add_install_client.
  • Am Beispiel der geeigneten Softwarequellen erläutern, wie ein Konfigurationsserver mit benutzerdefinierter rules-Datei und Klassendateien erstellt wird.
  • Am Beispiel einer Netzwerkumgebung mit NIS-Namensdienst erläutern, wie die Unterstützung des NIS-Namensdienstes für die JumpStart-Software konfiguriert wird.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Zertifizierung

Teilnehmer des Zertifizierungskurses müssen zwei Zertifizierungsprüfungen bestehen, um die SCSA-Zertifizierung zu erhalten. Die Prüfungen sind ein gültiger und zuverlässiger Maßstab der technischen Kenntnisse und Fähigkeiten und bewerten das Gesamtverständnis des Betriebssystems Solaris.

Sun™ Certified System Administrator für das Solaris™ 8 -Betriebssystem, Prüfung 1 (310-011) - umfasst 68 Fragen in 90 Minuten, muss mit mindestens 75 % bestanden werden.

Sun™ Certified System Administrator für das Solaris™ 8 -Betriebssystem, Prüfung 2 (310-012) - umfasst 61 Fragen in 105 Minuten, muss mit mindestens 70 Punkten bestanden werden.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Kursinhalt

Firebrand bietet erstklassiges technisches Training in einem "all-inclusive" Kurspaket, das speziell auf die Anforderungen unserer Teilnehmer ausgerichtet ist. Wir haben für alles gesorgt, damit sich unsere Kursteilnehmer voll und ganz auf das Lernen konzentrieren können.

Unser Kurspaket umfasst

  • Umfassende Schulungsmaterialien
  • Hervorragenden Unterricht
  • Unseren einzigartigen, umfassend bewährten und preisgekrönten Lehrplan
  • Hochmoderne Lehreinrichtungen
  • Erstklassige Unterkunft
  • Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks und Getränke
  • Transfer von und zu angegebenen örtlichen Bahnhöfen wenn gewünscht
  • Zertifizierungsgarantie

Mehr zu unserer Zertifizierungsgarantie

Wenn ein Kursteilnehmer nicht alle Prüfungen erfolgreich absolviert, kann der Teilnehmer innerhalb eines Jahres noch einmal an der Schulung teilnehmen. Dabei entstehen nur die Kosten für die Unterkunft sowie die Prüfungsgebühren.

Sun - Solaris SCSA Fortbildung - Voraussetzungen

Für eine erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungskurs zur Solaris SCSA-Zertifizierung sollten die Teilnehmer folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Mindestens 6 Monate Erfahrung als Solaris-Systemadministrator

ALLE Teilnehmer, die das beschleunigte Lernverfahren und die Zertifizierung erfolgreich abschließen, besitzen:

  • den Willen und die Motivation, ihren beruflichen Erfolg zu sichern und in ihrer Karriere voranzukommen.

Unsere Kursberater sprechen mit allen Interessenten über ihre Berufserfahrung, Ausbildung, persönlichen Stärken und bereits erworbenen Zertifizierungen. Dieser Auswahlprozess gewährleistet, dass die Kursteilnehmer für unsere intensive Schulung und die entsprechende Zertifizierung geeignet sind.

Firebrand Training ist von seinem intensiven Lernklima geprägt. Als Teilnehmer müssen Sie eine erfolgsorientierte Einstellung mitbringen.

Alle Kursteilnehmer, die ihre Schulung und Zertifizierung mit uns erfolgreich abschließen, sind nachweislich stark motiviert. Die Sicherung ihres beruflichen Erfolgs und die Förderung ihrer Karriere sind für sie ausschlaggebend.

Solaris SCSA Fortbildung - Erfahrungsberichte

"Alles super, klasse Trainer."
Holger Bahr, Siemens AG.

"Sehr, sehr anstengend, aber absolut effizient!!!"
Frank Kracht, Land Rheinland-Pfalz.

"Ich habe einiges über Firebrand gelesen und kann dies nur bestätigen, daß es kein Zuckerschlecken war/ist. Mit einem sehr kompetenten Trainer an unserer Seite, der uns immer zur Seite stand und es geschafft hat ständig zu motivieren, war es aber dennoch machbar. Ich freue mich schon auf die nächste Begegnung im nächsten Kurs."
AK, KZVK Rheinland-Westfalen.

"Viel Wiessen in kurzer Zeit. Aber man muss auch Vorkenntnis mitbrigen, da man sonst nicht mitkommt. Den Kurs kann ich jedem empfehlen, der einfach nie die Zeit findet, die Zertifizierungen zu machen. "
Hubert Studer, ProPharma Systems.

"Ein wunderbarer Dozent! Er hat seine Aufgabe bestens erfüllt und dem Kurs eine persönliche Note gegeben, während er gleichzeitig sehr gründlich unterrichtete und den Zeitplan extrem gut im Griff hatte. Er schaffte es, dass sich im Unterricht alle engagierten. Ich kann den Dozent für jeglichen Kurs zu Comptia A+/Net+ und MCSA/MCSE... empfehlen."
Gabriel Vealle, Klöinikum-Krefeld.

"Cooles, intensives Training mit einem Trainer, der weiss wovon er spricht und auch weiss wie man dies vermittelt. "
Andreas Heese, Junior Kühlkörper GmbH.

"13 harte Tage. Hat sich aber gelohnt."
Matthias Mueller, Stadtverwaltung Lich.

"Sehr gutes Trainingscenter mit sehr kompetenten Lehrern. Gute Unterbringung. Leider gab die Flle des Stoffes nicht die Mglichkeit, die Annehmlichkeiten des Sporthotels nutzen. "
Dirk Wehefritz, Atos Origin.

"Es war Lernen bis tief in die Nacht angesagt. Ich konnte hier wieder in angenehmer Atmosphäre mit einem hervorragenden Trainer und netten Teilnehmern mein Wissen erweitern. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen. "
Dieter Schmiemann, Datus AG.

"Nach dem MCSE-Kurs habe ich nun auch den LPIC1-Kurs besucht. Ein Lob an den Trainer. Er hat sich fr jedes Thema und jede Frage ausreichend Zeit genommen. Der Lernumfang war gewohnt hoch, aber es hat sich gelohnt. "
WK, Rücker GmbH.

"Es wurde sehr viel Wissen auf professionellste Art und Weise in einem sehr kurzen Zeitraum vermittelt. Wenn der Teilnehmer die dementsprechende Motivation und den Willen zur totalen Fokussierung auf die Thematik mitbringt, dann kann ein grosser Lernerfolg erzielt werden."
Tim Rosenberger, SpecTec GmbH.

"Lange Tage, extrem viel Stoff, wenig Schlaf und Erholung, im Gegenzug ein erstaunlich gutes Ergebnis. Praxisnahes Training mit vielen wertvollen und alltagstauglichen Tipps."
Johannes Franke, selbständig.

"13 Tage koennen auch schnell voruebergehen. Die Tage sind sehr anstrengend, aber machbar, wenn man praktische Erfahrung in mittleren Umgebungen hat. Die Pruefungsvorbereitung ist sehr effizent und hat meine Erwartungen uebertroffen. Man muss diese Art zu lernen selbst wollen, um dieses Pensum ableisten zu koennen."
Johannes Krings, Geutebrück GmbH.

"Dieser Kurs ist sehr zu empfehlen, da er kompakt ist, sehr auf die Neuerungen und Unterschiede W2k3 und W2k8 eingegangen wird, mit viele praktische bungen zum bessern Verstndnis. Ebenso geht der Trainer whrend des Kurse sehr auf die Teilnehmer ein. Unser Trainer war einfach spitze, den besten den ich jemals hatte."
Holger Bahr, Siemens AG.

"Ein sehr gut strukturiertes Training. Ein Trainer, der mehr als "voll im Saft" steht. Das die Tage lang werden, war allen im Voraus bewusst. Der Trainer könnte jede, aber wirklich jede Frage beantworten. Egal ob zum theoretischen Part oder aber im praktischen Teil des Tages. Er fordert sehr viel, gibt aber auch sehr viel zurück. "
Jens Kottsieper, PC-Ware AG.

"Die Kurszeiten von 9:00 bi8s 21:00 Uhr haben mich am Anfang wirklich erschrocken aber schon der erste Kurstag zeigte das 12 Stunden Lernen bei diesem Konzept kein Problem sind. Im Gegenteil, man war irgendwie enttuscht, dass der Tag schon vorbei ist. Aber man sollte es auch nicht unterschtzen. NUR durch den Besuch des Kurses ohne zustzliche Lerneinheiten ist die Zertifizierung schwer zu machen. Das liegt jedoch weniger daran, dass man nicht das ntige Wissen vermittelt bekommt, sondern vielmehr an den linken bis gemeinen Zertifizierungsfragen von Sun. Mir hat der Kurs jedenfalls sehr geholfen und riesig Spass gemacht. Auch wenn es danach einige Zeit dauert, bis man wieder an etwas anders wie Java denken kann. Die Frage, die wir uns unter den Kursteilnehmern scherzhaft gestellt hatten war: Gibt es eigentlich Gehirnmuskelkater ?"
MP, CSC.

"Es ist kein Kindergeburtstag hier. Wenn man hier her kommt sollte man sich darüber im klaren sein und nicht einfach nur denken Kurszeit absitzen und gut. Das passt hier nicht wirklich!"
SH, Ernst & König GmbH.

"Dieser Kurs ist sehr zu empfehlen, da er kompakt ist, sehr auf die Neuerungen und Unterschiede W2k3 und W2k8 eingegangen wird, mit viele praktische bungen zum bessern Verstndnis. Ebenso geht der Trainer whrend des Kurse sehr auf die Teilnehmer ein. Unser Trainer war einfach spitze, den besten den ich jemals hatte."
Holger Bahr, Siemens AG.

"Ich kann Firebrand all denen empfehlen, die nicht nur Zertifizierungen haben wollen, sondern das Wissen auch tatsächlich vertiefen wollen. Dies wird hier 1a für das Langzeitgedächtnis vermittelt. (Langzeitgedächtnis in 9 Tagen? ... ich habe es vorher auch nicht glauben können!)"
Jochen Schwitzing, Commerz Systems GmbH.

"Intensivtraining das seinen Namen verdient! Extrem effizienter, optimierter Unterricht mit hervorragenden Materialien und massig Literatur."
Friedrich Glckner, Puresolution GmbH.

"Ich war erst skeptisch, ob ich den 14 Tages Kurs schaffe, habe ihn dann in zwie mal 7 Tage gesplittet, wobei ich im Nachhinein auch 14 Tage am Stück geschafft hätte, denn ich wurde doch sehr überrascht. Das Programm bzw. der Lerninhalt ist schon recht viel. Morgens nach dem Frühstück um 9 Uhr gehts los und dann bis 23 Uhr und später. Natürlich gibt es Pausen, auch etwas zu Essen und Getränke. Doch am meisten wurde ich von dem Trainer motiviert, denn der hat einfach die Begabung, dir den Stoff verständlich und spannend zu erklären. Immer wieder mit guten Praxisbeispielen und sehr guten Methoden. Du kannst ihn alles Frage, er hat eine logische Antwort, die auch noch stimmt. Letztendlich habe ich alle meine Zeile (5 Prüfungen) erreicht und nehme eine Menge neues Wissen mit."
Alexander Harb, HARTING KGaA.

"Das Firebrand Training war für mich eine Woche Java mit langen Tagen! Ein Tag dauerte ca. 14h, doch der Kurs war äusserst interessant und abwechslungsreich gestaltet, so dass die 14h im Nu vorüber waren. Der Lernerfolg war anhand von praktischen Beispielen und verschiedenen Prüfungsimulationen sehr gross. Der Trainer hat jede offene Frage verständlich erklären können und hat uns perfekt auf die Prüfung vorbereitet. Es wurde uns durch den perfekten Vortrag das Wissen innerhalb kürzester Zeit vermittelt und das obwohl es eine grosse Menge an Stoff ist, was man für die Zertifizierung benötigt."
Hacker, COMIT System Integration & Unternehmensberatung GmbH .

"Die Wissensvermittlung ist ausgezeichnet. Die Prüfungen von Microsoft sind größtenteils sehr unfair. Wenn Microsoft Certified durch Training, dann bitte nur Firebrand! Es ist wahr: Tell your Friend "Firebrand"."
Klaus Feldmeier, Fraunhofer Gesellschaft.

"A very intense training schedule, but also a very effective one with an excellent trainer and interesting fellow students for a good, sound exchange of experiences."
VL, CSC.

"War hart aber gut. Habe in dieser Woche sehr viel gelernt."
Nina Staehlin, Hochschule für Technik Zürich.

"Wie schon im letzten Kurs waren die Vorbereitungen präzise auf die Prüfungen abgestimmt und haben ein erfolgreiches Abschneiden ermöglicht. Sofern man mit dem nötigen Vorwissen versehen ist und praktische Erfahrung hat wird auf den Punkt vorbereitet und sollte die Prüfungen erfolgreich abschließen. Leicht ist es sicherlich nicht und ein Interesse daran, viel Lernstoff in kurzer Zeit durchzuarbeiten sollte grundsätzlich bestehen. "
Andreas Müller, Kabel Deutschland.

"Die Woche war zwar hart, hat aber auch enorm viel gebracht und mit Nachdruck vermittelt. Dabei kam uns vor allem der überaus kompetente und flexible Trainer mit seiner ausdauernden Motivation sehr zu Gute."
Patrick Harnack, T-Systems Enterprise Services GmbH.

"Der Kurs ist sehr anstrengend und für Menschen, die noch nicht allzu viel Erfahrung haben schwer schaffbar. Dafür ist das Arbeitsklima genial, die Unterbringung top und die Trainer sehr kompetent. Ich kann aber nur mindestens eine Woche Urlaub danach anraten..."
Bastian Goettling, Emitec.

"Nach dem MCSE-Kurs habe ich nun auch den LPIC1-Kurs besucht. Ein Lob an den Trainer. Er hat sich fr jedes Thema und jede Frage ausreichend Zeit genommen. Der Lernumfang war gewohnt hoch, aber es hat sich gelohnt. "
WK, Rücker GmbH.

"Mir hat diese Art des intensiven Training sehr gut gefallen. Das Umfeld hat gepasst. Trotz meines fortgeschrittenen Alters und an einigen Stellen nicht ausreichenden Grundlagen, ist es mir mit Hilfe des Trainers und mit großem Durchhaltewillen gelungen sehr viel Neues zu lernen. Ich habe zwar nicht alle Prüfungen bestanden, werde aber auf jeden Fall am Ball bleiben und den MCSE machen. "
Dieter Schmiemann, privat.

Solaris SCSA Fortbildung - Kurstermine

Start

Ende

Verfügbarkeit

Anmelden

23/11/2009

29/11/2009

Kurs gelaufen

 

21/12/2009

27/12/2009

Kurs gelaufen

 

18/01/2010

24/01/2010

Kurs gelaufen

 

15/02/2010

21/02/2010

Kurs gelaufen

 

15/03/2010

21/03/2010

am laufen

 

12/04/2010

18/04/2010

Warteliste

 

10/05/2010

16/05/2010

Warteliste

 

07/06/2010

13/06/2010

einige Plätze frei

 

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